Witzesammlung

Vera F. Birkenbiehl

Vera F. Birkenbiehl

Vera F. Birkenbihl, Leiterin des Instituts für gehirn-gerechtes Arbeiten, war eine sehr bekannte Autorin und Management-Trainerin, die im Jahre 2011 leider recht jung verstarb. Sie hat viel und gerne gelacht. Sie empfahl bei mehreren Gelegeheiten, in ihren Büchern und Seminaren,  jedem, eine Witzesammlung anzulegen. Ok, versuchen wir das mal.

Die positive Frau Birkenbihl liebte Witze und hat zum Beispiel jedes Telefonat mit einem Tageswitz beendet. Witze-Erzählen ist auch ein von ihr beschriebenes Rhetorik-Training. In ihrem bekannten ‚Humor-Vortrag‘ und ebenso im ‚Anti-Ärger-Vortrag‘ war das Thema Witze besonders wichtig. Lassen Sie sich also inspirieren – und lachen Sie herzhaft!

Nachfolgend finden Sie Witze, die Vera F. Birkenbihl selber gesammelt hat und auch einige, die aus unserer Sammlung stammen. In dem eingebundenen Video unten lernen Sie von Frau Birkenbihl ab Minute 19:30 persönlich, wie Witze funktionieren und warum wir manche Witze witziger finden als andere Menschen und umgekehrt.

Haben Sie Freude!

Ihr
Guido Burkhardt, qhit healthcare consulting

In der Apotheke

„Eine Packung Acetylsalicylsäure, bitte.“ „Ah, Sie meinen Aspirin!?“ „Ja genau! Ich kann mir nur dieses blöde Wort nicht merken.“

Vitamine

Da Nutella recht vitaminarm ist, muss man es besonders dick auf’s Brot auftragen.

Aller Anfang ist schwer

Psychiater: „Ich kenne ihr Problem noch nicht, darum fangen Sie am besten ganz am Anfang an.“

„Am Anfang schuf ich Himmel und Erde.“

Beziehung

Das Paar fährt nach einem Streit wortlos übers Land. Da sehen sie zwei Schweine. Er: „Verwandte von dir? “ Sie: „Ja, Schwiegereltern!“

Narkose

Was ist der Unterschied zwischen einem Tubus und einem Anästhesisten? Der Anästhesist sitzt immer.

Plastiker

Treffen sich zwei Plastische Chirurgen. „Was machst Du denn heute für ein Gesicht?“

Notfall

Frau mit Kind ganz aufgelöst in der Notaufnahme. „Herr Doktor, das Kind hat ALLE Globuli genommen!“ „Naja, dann heute nichts Süsses mehr.“

Gourmet

Kellner: Wie fanden Sie das Schnitzel? Gast: Rein zufällig unter dem Salatblatt!

Religiös?

Warum gehen Fliegen nicht in die Kirche? Sie sind Insekten.

Analgesie

Der Gynäkologe bietet dem Paar vor der Geburt an: „Es gibt jetzt eine neue Maschine, mit der man Geburtsschmerzen auf den Mann übertragen kann. Ist das ein Thema für Sie?“ Er: „Natürlich, ich nehme 10%“. Arzt: „Das ist mehr, als Sie je bisher an Schmerz erfahren haben werden.“

Die Geburt wird eingeleitet, alles läuft prima, der Mann spürt nichts. Es wird auf 20% erhöht, dann auf 50%. Der Arzt staunt. Der Mann sagt: „Komm, alles auf mich.“ Die Frau hat keine Schmerzen. Die Geburt verläuft problemlos. Das Ehepaar kann danach die Klinik sofort verlassen. Als sie heim kommen, liegt der Postbote tot im Hauseingang.

Knapp zur Bahn

Ein Mann fragt den Bauern: „Darf ich mal über Ihre Wiese laufen? Wäre für mich eine Abkürzung, damit ich die Bahn um 14:23 Uhr noch bekomme.“ Daraufhin der Bauer: „Klar. Und wenn mein Stier Sie sieht, bekommen Sie sogar noch die Bahn um 14:03 Uhr.“

Nachbarschaftshilfe

Zwei Nachbarn gehen immer gemeinsam einkaufen um gegenseitig vor dem Laden auf ihre Haustiere aufpassen zu können. Sie hat einen Hund, er einen Affen. Wird Sie vor dem Laden angesprochen: „Ein Affe? Wo haben Sie den denn her?“ „Der ist von meinem Nachbarn.“ „Du meine Güte! Hätte man das nicht vorher beim Ultraschall feststellen können?“

Auto kaputt

Sie: „Das Auto ist kaputt. Es hat Wasser im Vergaser.“
Er: „Wasser im Vergaser? Das ist doch lächerlich. Ich werde das mal überprüfen. Wo ist das Auto?“
Sie: „Im Pool.“

Besuch

„Schwiegermutter, wie lange bleibst du?“
„Bis ich euch auf die Nervenfalle.“
„Was, nur so kurz?“

Gespräch

Stehen zwei Kühe im Stall, sagt die eine: „Muuh!“ Sagt die andere: „Das wollte ich auch grade sagen.“

Frühstück

Zwei Feministinnen beim Frühstück. Fragt die eine: Kannst du mir bitte die Salzstreuerin reichen? Erwidert die andere: Nein ich hab‘ ne Muskelkatze.

In der Bar

Barkeeper zum Gast: „Ihr Glas ist leer, möchten Sie noch eins?“ „Was soll ich mit zwei leeren Gläsern?“

Fundstück

Ein Festbankett. Ein Mann tritt ans Mikrophon: „Meine Damen und Herren, ich habe meine Brieftasche mit 800 Mark verloren. Der Finder bekommt eine Belohnung von 50 Mark!“ Aus dem Hintergrund ruft eine Stimme: „Ich gebe 75!“

Sport ist Mord

Letzten Worte des Sportlehrers? „Alle Speere zu mir!“

Allgemeinbildung

Manager-Seminar mit 30 Teilnehmern aus der mittleren Führungsebene. Treffen im Tagungshotel am letzten Tag. Der Seminarleiter spricht: „Meine Damen und Herren, zum Schluss wollen wir noch ein bisschen Allgemeinbildung betreiben. Mal sehen, was Sie so drauf haben. Also – ich nenne ein klassisches Zitat, Sie sagen mir, wer es gesagt hat, wo und wann.“ Er beginnt: „Vom Eise befreit sind Strom und Bäche …“ Keiner weiss es. Da meldet sich ganz hinten ein kleiner Japaner: „Johann Wolfgang von Goethe, Faust, Osterspaziergang, 1806!“ Die Teilnehmer murmeln anerkennend. Nächste Frage: „Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen …“ Und wieder, wie aus der Pistole geschossen, der Japaner: „Matthias Claudius, Abendlied, 1779!“ Die Manager schauen peinlich berüht zu Boden. Der Seminarleiter: „Fest gemauert in der Erden …“ „Schiller“, strahlt der Japaner, „Das Lied von der Glocke, 1799!“ Jetzt finden es die Manager langsam ärgerlich. Murmelt einer in der ersten Reihe: „Scheissjapaner!“ Wieder ertönt die Stimme von hinten: „Max Grundig, Computermesse CeBIT, 1982!“ Entnommen aus dem Birkenbil Vortrag an der TU München, Thema: Humor

Teamgeist

Der neue Kapitän hält vor seinen Matrosen die Antrittsrede: „Kameraden, dies ist nicht irgendein Schiff, dies ist auch nicht mein Schiff, dies ist unser Schiff!“ Stimme aus dem Hintergrund: „Verkaufen wir’s!“

Ideenreichtum

Die neuen Rekruten sind angetreten. Der Hauptmann wendet sich an einen: „Sagen Sie mal, was waren Sie im Zivilberuf?“ „Ich habe Philosophie studiert.“ „Toll, dann wissen Sie sicher, was eine Idee ist.“ „Ja, Platon verstand unter Ideen die unveränderbaren Urbilder der unvollkommenen irdischen Dinge als ihre Nachbilder.“ „Ausgezeichnet! Dann nehmen Sie mal Ihr Gewehr eine Idee höher!“

Der Schnellere

Der Jockey ist als letzter durchs Ziel gegangen. Der Rennstallbesitzer schimpft: „Zum Teufel, Sie hätten bestimmt schneller sein können!“ „Klar“, sagt der Jockey, „aber ich mußte das Pferd mitnehmen“.

Gottes Hilfe

Eine Flutkatastrophe sucht die Stadt heim. Das Wasser steigt unaufhaltsam, und die Menschen fliehen. Ein sehr frommer Bürger sitzt an einem Fenster seines Hauses, und als ein Boot vorbei kommt, ruft er: „Fahrt ruhig weiter! Gott wird mich schon retten!“ Als das Wassser weiter steigt, wird ein Rettungsboot losgeschickt, um nach Überlebenden zu suchen. Der fromme Bürger sitzt jetzt am Fenster des zweiten Stocks und ruft dem Boot zu: „Gott wird mich schon retten, fahrt weiter!“ Das Wasser erreicht die Hausdächer, und man beschließt, einen Hubschrauber zu schicken, um den Mann zu holen. Als der Hubschrauber auf das Haus zufliegt, steht der Mann auf dem Dach, winkt und ruft: „Macht euch keine Sorgen, Gott wird mich schon retten!“ Das Wasser steigt weiter, der Mann ertrinkt, kommt in den Himmel und beklagt sich bei Gott: „Warum hast du mich nicht gerettet?“ Gott sieht ihn verwundert an und fragt: „Sind die beiden Boote und der Hubschrauber nicht angekommen?“

Psychologen treffen sich

„Wie geht’s mir? Dir geht’s gut.“

Der Schäfer

Einst hütete ein Schäfer in einer einsamen Gegend seine Schafe, als ein junger Mann in einem Luxusjeep auftauchte und ihn fragte: „Wenn ich Ihnen exakt sagen kann, wieviele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eines?“ Der Schäfer stimmte zu. Nun verband der junge Mann seine Mobile Devices mit dem Internet, scannt die Gegend mit Hilfe von Satelliten, öffnet mehrere Datenbanken und einige Dateien, arbeitet, wie wild, während der Schäfer gemütlich einen Imbiss zu sich nimmt und sich ein Pfeifchen anzündet. Schliesslich druckt der junge Mann auf dem in seinem Laptop integrierten High-tech-Minidrucker einen Bericht aus und verkündet dem Schäfer: „Sie haben exakt 1586 Schafe.“ Dieser nickt. „Richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus.“

Der junge Mann nimmt ein Tier, lädt es in seinen Jeep als der Schäfer fragt: „Angenommen, ich errate Ihren Beruf, bekommen ich dann mein Tier zurück?“. Der junge Mann ist einverstanden. Der Schäfer: „Sind Sie Unternehmensberater?“ Der junge Mann muss zugeben, dass es stimmt. Er holt das Tier aus dem Wagen und läßt es wieder laufen. „Aber, wie wussten Sie das?“, will er jetzt wissen.

Schäfer: „Sehr einfach. Erstens kommen Sie hier mit Ihrem High-tech-Quatsch an und denken ich verstünde von alledem so gut wie nichts. Zweitens suchen Sie eine Plattform, um Ihre grossartigen Kenntnisse zu präsentieren. Drittens möchten Sie dafür auch noch ein Honorar haben. Viertens erzählen Sie mir nur, was ich sowieso schon weiss, und fünftens haben Sie Null Ahnung von meiner Arbeit.“ Der junge Mann war es nicht gewöhnt, daß andere ihn einschätzten. Er kannte nur das Gegenteil. Er versuchte schwach zu protestieren: „Wie kommen Sie denn darauf, daß ich von Ihrer Arbeit nichts verstehen soll?“ Antwort: „Das Schaf, daß Sie sich ausgesucht haben, war mein Hund.“

Leberwurst

In der Metzgerei: „Ich hätte gern Leberwurst – von der groben, fetten.“ – „Tut mir leid, die hat heute Gewerbeschule.“

Kompliziert

Was ist der Unterschied zwischen einem Diplomaten und einer Dame? Wenn ein Diplomat „ja“ sagt, meint er „vielleicht“. Wenn er „vielleicht“ sagt, meint er „nein“ und wenn er „nein“ sagt, ist er kein Diplomat. Wenn eine Dame „nein“ sagt, meint sie „vielleicht“, wenn sie „vielleicht“ sagt, meint sie „ja“ und wenn sie „ja“ sagt, ist sie keine Dame.

Der Chef

Stolz sitzt der frisch ernannte Abteilungsleiter in seinem neu eingerichteten Büro. Als ein junger Mann den Raum betritt, greift er zum Telefon: „… aber ja, Herr Direktor, … wirklich ein reizender Abend gestern bei Ihnen Herr Direktor, … aber ja, bis dann …“ Er hängt wieder ein, wendet sich an den Besucher: „Was kann ich für Sie tun?“ „Nichts, ich will nur das Telefon anschliessen!“

Feuerschaden

Diese skurrile Geschichte ist wahr und hat den ersten Platz im amerikanischen Wettbewerb der Strafverteidiger (Criminal Lawyer Award Contest) gewonnen: In Charlotte, NC, kaufte ein Rechtsanwalt eine Kiste mit sehr seltenen und sehr teueren Zigarren und versicherte diese dann, unter anderem, gegen Feuerschaden. Über die nächsten Monate rauchte er die Zigarren vollständig auf, und forderte dann die Versicherung auf, den Schaden zu ersetzen. In seinem Anspruchsschreiben führte der Anwalt auf, dass die Zigarren durch eine Serie kleiner Feuerschäden vernichtet worden seien.

Die Versicherung weigerte sich zu bezahlen, mit der einleuchtenden Argumentation, dass er die Zigarren bestimmungsgemäß ver(b)raucht habe. Der Rechtsanwalt klagte – und gewann! Das Gericht stimmte mit der Versicherung überein, dass der Anspruch unverschämt sei, doch ergab sich aus der Versicherungspolice, dass die Zigarren gegen jede Art von Feuer versichert seien, und Haftungsausschlüsse nicht bestünden. Folglich müsse die Versicherung bezahlen, was sie selbst vereinbart und unterschrieben habe. Statt ein langes und teures Berufungsverfahren anzustrengen, akzeptierte die Versicherung das Urteil und bezahlte 15.000 US-Dollar an den Rechtsanwalt, der seine Zigarren in den zahlreichen ´Feuerschäden´ verloren hatte.

Jetzt kommt’s: Nachdem der Anwalt den Scheck der Versicherung eingelöst hatte, wurde er auf deren Antrag in 24 Fällen von Brandstiftung verhaftet. Unter Hinweis auf seine zivilrechtliche Klage und seine Angaben vor Gericht, wurde er wegen vorsätzlicher Inbrandsetzung seines versicherten Eigentums zu 24 Monaten Freiheitsstrafe (ohne Bewährung) und 24.000 US-Dollar Geldstrafe verurteilt.

Dienstreise

Die Sekretärin ist mit ihrem Chef verreist. Kaum haben sie das Hotelzimmer bezogen, klingelt das Telefon. Sie hebt ab. Der Portier sagt, hier sei ein Ferngespräch. „Wer ist es denn?“, fragt sie. Darauf der Portier: „Sie selbst, gnädige Frau.“

Wie bei der Health-IT Industie

Stolz verkündete Mike seiner Frau, er sei zum Vizedirektor seiner Firma avanciert. „Na toll!“, meinte sie. „Vizedirektoren gibt es wie Sand am Meer. Unser Supermarkt hat sogar einen für Einkaufstüten.“ Verärgert sagt er: „Das möchte ich jetzt aber genau wissen!“ Er ruft den Laden an und verlangt den Vizedirektor für Einkaufstüten, in der Annahme, man werde überhaupt nicht wissen, was er meine. Aber dann fragte eine höfliche Stimme: „Suchen Sie den Vizedirektor für den Bereich Papier- oder Plastik-Tüten?“

Schlüsselqualifikation

Der Personalchef interessiert sich besonders für den Zivilstand. „Ich bin Junggeselle,“ antwortet der Bewerber. „Dann ist leider nichts zu machen,“ meint der Personalchef, „denn wir stellen nur Leute ein, die es gewohnt sind, sich unterzuordnen!“

Vorsicht, Falle

Ah, der neue Chauffeur“, bemerkt der Generaldirektor. „Wie heissen Sie?“ „Paul, Herr Generaldirektor.“ „Entschuldigen Sie, ich rede meine Angestellten niemals mit den Vornamen an. Ihr Familienname?“ „Liebling.“ „Also fahren Sie, Paul!“

Lateinamerikanisch

Maier kommt nach seinem Urlaub den ersten Tag wieder in´s Geschäft und wird natürlich von seinem Chef gefragt, wo er denn seinen Urlaub verbracht hat. Meier: “ Ich war in Brasilien“ Chef:“ Und wie war´s?“ Meier: “ Dort gibt es nur Fussballspieler und Prostituierte“ Chef runzelt die Stirn und sagt: „Wussten Sie, daß meine Frau aus Brasilien kommt?“ Meier stutzt kurz und erwidert: „Nö. In welchem Verein hat sie denn gespielt?“

Schlüsselperson

Bei Daimler wird ein Austauschprogramm gestartet. Es werden 4 Ingenieure gegen 4 Kannibalen ausgetauscht. Bei der Begrüssung der Kannibalen sagt der Chef: „Ihr könnt jetzt hier arbeiten, verdient gutes Geld und werdet von uns verköstigt. Also lasst die anderen Mitarbeiter in Ruhe. „Die Kannibalen geloben keine Kollegen zu belästigen. Nach vier Wochen kommt der Chef wieder und sagt: „Ihr arbeitet sehr gut. Nur uns fehlt eine Putzfrau, wisst Ihr was aus der geworden ist?“ Die Kannibalen antworten alle mit nein und schwören mit der Sache nichts zu tun haben. Als der Chef wieder weg ist fragt der Boss der Kannibalen: „Wer von Euch Affen hat die Putzfrau gefressen?“ Meldet sich hinten der letzte ganz kleinlaut: „Ich war es.“ Sagt der Boss: „Du Idiot, wir ernähren uns seit vier Wochen von Assistenten, Projektleitern und Controllern, damit niemand etwas merkt. Und Du Depp musst eine Putzfrau fressen.

Bankgeheimnis

Ein Schwabe betritt die Schalterhalle einer Schweizer Bank und sagt flüsternd zu einem Angestellten: “Kann man hier Geld anlegen?“ Der Angestellte: „Um wieviel handelt es sich?“ Der Schwabe leise: „Um 2 Millionen Franken!“ Der Angestellte: “Sie können ruhig laut reden. Armut ist in der Schweiz keine Schande.“

Glaubwürdig

Ein Mann fährt mit seinem Auto bei Rot über die Kreuzung. Er wird von einer jungen, eifrigen Polizistin aufgehalten. Polizistin: „Führerausweis bitte. Sie sind gerade bei Rot über die Kreuzung gefahren!“ Mann: „Wirklich?!? Führerausweis hab ich keinen!“ Polizistin: „Dann geben Sie mir den Fahrzeugausweis!“ Mann: „Hab ich auch keinen!“ Polizistin: „Schaun Sie mal ins Handschuhfach!“ Mann: „Da muss ich nicht hineinschauen. Da ist nur mein 9mm Revolver drinnen!“ Polizistin: „Wie bitte?“ Mann: „Meine Waffe …!“ Polizistin: „Machen Sie mal den Kofferraum auf!“ Mann: „Da ist meine Freundin drin. Die hab ich vor 10 Minuten erschossen!“
Die Polizistin alarmiert zusätzliche Einsatzkräfte. Der Einsatzleiter der Kapo geht zu dem Mann: „Führer- und Fahrzeugausweis, bitte!“ Der Mann händigt beide Dokumente wortlos aus. „Danke, jetzt geben Sie mir bitte die Waffe mit der linken Hand aus dem Handschuhfach!“ Mann: „Welche Waffe? Da ist nur mein Verbandskasten drin!“ Der Mann öffnet das Handschuhfach und es ist wirklich nur der Verbandskasten darin. Einsatzleiter: „Zeigen Sie mir die Leiche im Kofferraum!“ Mann: „Leiche?!? Da ist nur mein Pannendreieck und mein Einkauf drin!“ Der Mann steigt aus, öffnet den Kofferraum, und es sind wirklich nur das Pannendreieck und Einkaufstüten drin! Oberpolizist: „Also das verstehe ich nicht, meine Kollegin hat gesagt, Sie haben einen Revolver im Handschuhfach und eine Leiche im Kofferraum?!?“Mann: „Ja, ja. Sie hat ja auch behauptet, ich sei bei Rot über die Kreuzung gefahren.“

Der Frosch

Eine Frau die Golf spielte, schlug den Ball in den Wald. Sie ging hin, um den Ball zu suchen und fand einen Frosch, gefangen in einem Netz. Der Frosch sagte zu ihr: „Wenn Du mich aus dem Netz befreist, so will ich Dir 3 Wünsche erfüllen“ Die Frau befreite den Frosch: „Danke, doch ich vergass zu erwähnen, dass es bei der Erfüllung der Wünsche eine Bedingung gibt. Denn was immer Du Dir wünschst, wird auch Dein Ehemann bekommen, und zwar 10 mal besser.“

Die Frau sagte: „Das ist okay.“ Für ihren ersten Wunsch wollte sie die schönste Frau der Welt sein. Der Frosch warnte sie: „Vergiss nicht, daß Dein Mann durch diesen Wunsch der hübscheste Mann der Welt sein wird, ein Adonis, dem die Frauen in Scharen hinterher laufen werden.“ Die Frau antwortete:“Das ist schon in Ordnung, denn ich werde die schönste Frau der Welt sein und er wird nur Augen für mich haben.“ WUSCH – sie wurde die schönste Frau der Welt.

Mit ihrem zweiten Wunsch wollte sie die reichste Frau der Welt werden. Der Frosch sagte: „Dann wird Dein Mann der reichste Mann der Welt sein und er wird 10 mal reicher sein als Du.“ Die Frau antwortete:“Das ist schon in Ordnung, denn was mein ist, ist auch sein und was sein ist, ist auch mein.“ So kam’s sie wurde die reichste Frau der Welt.

Nun fragte der Frosch nach ihrem dritten Wunsch und sie sagte: „Ich will einen leichten Herzinfarkt haben.“

Kurz und knapp

E-Mail an Vater: „Wo bleibt das Geld?“ E-Mail von Vater: „Hier.“

Ganz schön Blond

Ein junger, begabter Bauchredner tritt in Abendlokalen auf. Eines Nachts zeigt er seine Kunst im Gasthaussaal eines kleinen Ortes irgendwo auf dem Land. Mit seiner Rednerpuppe am Knie bringt er sein gewohntes Repertoire an Blondinenwitzen.

Einer jungen, hübschen Blondine, in der vierten Reihe sitzend, wird das nach einer kurzen Weile zu bunt. Sie steht auf und protestiert lautstark: „Ich hörte nun genug von Ihren blödsinnigen Blondinenwitzen. Wie können Sie es wagen, alle Blondinen in diese stereotype Dümmlichmaske hineinzwängen zu wollen?! Was hat die Farbe des Haares mit dem Wert einer Person als menschliches Wesen zu tun? Es sind Kerle wie Sie, die es verhindern, dass Frauen wie ich im Arbeitsumfeld und Gemeinwesen respektiert werden und somit nicht das volle Potenzial der möglichen persönlichen Entwicklung erlangen.

Sie und Ihresgleichen verewigen die Diskriminierung nicht nur der Blonden, sondern aller Frauen generell. Und das noch dazu im Namen des Humors!“ Dem Bauchredner ist die Szene ungemein peinlich; er beginnt sich zu entschuldigen, aber die Blondine schreit zurück: „Sie halten sich da raus, mein Herr! Ich spreche zu dem Blödmann, der auf Ihrem Knie sitzt!“

Schwäche

Patient zum Hausarzt: „Sie haben mir doch die Flasche mit dem Stärkungsmittel verschrieben!?“ „Na, und?“ „Ich krieg sie nicht auf!“

Schlechtwetter

„Hallo, junger Mann, Sie müssen ja vollkommen verrückt sein, bei diesem Sturm mit dem Fallsschirm abzuspringen!“ „Irrtum, mein Herr“, keucht der niedergegangenen Mann, „ich bin vom Campingplatz mit meinem Zelt rübergeweht.“

Strafe

Vater zum Sohn: „Für so ein schlechtes Zeugnis müsste es eigentlich Prügel geben!“ „Genau, stimmt der Junge zu, „ich weiss auch, wo der Lehrer wohnt.“

Rechnen kann er

Die Mathelehrerin merkt, das der kleine John unaufmerksam ist. „John, was ist 2 und 4 und 28 und 44?“ fragt sie ihn. Wie aus der Pistole geschossen antwortet er: VOX, SAT1, RTL und KiKa.

 

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Dieser Beitrag wurde am 13.12.2014 veröffentlicht und zuletzt am 29.08.2016 aktualisiert.
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